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„TEN-Sing“ - musisch-kulturelles Projekt

Umfeld der Einrichtung

Die Einrichtung liegt im Innenstadtbereich direkt zwischen Stadtgallerie und Kernbereich (Fußgängerzone). Durch diese Zentrale Lage ist die Einrichtung mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen (5 Min. Fußweg zum ZOB) Die Ausrichtung liegt Richtung Westen, so dass die Einrichtung vom Gründerzeitviertel mit seinem hohen Anteil an Ausländerfamilien und dem hohen Kinderanteil gut zu erreichen ist.

Lage der Einrichtung

Die Jugendräume für das offene, musisch-kulturelle Projekt „TEN-Sing“, liegen im Erdgeschoß, Keller und im 1. Obergeschoß.

Einrichtung

Das Jugendprojekt verteilt sich im ganzen Vereinsbereich und nutzt fast alle zur Verfügung stehenden Räume. Im Erdgeschoß befindet sich der Saal (ca. 100 qm), im 1. OG befinden sich eine Bibliothek/Gruppenraum (ca. 50qm) und ein Clubraum (25 qm). Der Jugendkeller besteht aus drei Räumen: einem Jugendkeller (45 qm), einem Kicker/Billardraum (30 qm), und einem Bandraum (25 qm).

Besucherstruktur

Die Besucher des Offenen Projektes kommen aus der Stadt und aus dem Landkreis. Zum Angebot kommen gelegentlich auch ausländische Jugendliche.

Beteiligung der Nutzer

Ziel des Projektes ist es, dass sich jeder mit seinen Gaben und Fähigkeiten einbringt und man gemeinsam über ein Jahr hinweg eine Bühnenshow ausarbeitet die dann öffentlich vorgestellt wird.

Problemsituation

Erfahrene Mitarbeiter finden, die bereit sind die Gruppe zu leiten und Verantwortung in Organisation, christlicher Wertevermittlung, etc. übernehmen.

Handlungsbedarf

Das Wichtigste in der „Offenen Jugendarbeit“ sind geeignete, lebenserfahrene Bezugspersonen, die von den Jugendlichen einerseits akzeptiert werden und die andererseits auch Werte vermitteln und Grenzen aufzeigen können. Menschen, die zwar nicht das Elternhaus ersetzen, die jedoch imstande sind, junge Menschen ein Stück ihres Weges zu begleiten. Davon gäbe es sicher genug - würden die entsprechenden finanziellen Mittel in ausreichendem Maße dafür zur Verfügung gestellt.

Also:

    • Finanzielle Förderung zur Anstellung von hauptamtlichen Mitarbeitern, um das Angebot zu erweitern.
    • Gewinnung neuer ehrenamtlicher Mitarbeiter.