Zusammenfassender Handlungsbedarf
Darstellung der differenzierten Handlungsbedarfe:
Handlungsbedarf
Kinder und Jugendliche aus anderen Kulturkreisen
- Absicherung des pädagogischen Personals in den bestehenden Jugendtreffs. Zum Mindeststandard von Jugendeinrichtungen gehört Kontinuität, die nicht durch befristete Stellen gewährleistet ist.
- Entwicklung mobiler und aufsuchender Jugendarbeit, um der Cliquenbildung auf der Straße entgegenzuwirken.
- Absicherung und Ausweitung der Schulsozialarbeit an den Hauptschulen
- Absicherung der Hausaufgabenbetreuung für Kinder mit kulturell bedingten Sprachschwierigkeiten.
- Arbeit mit Asylbewerberkindern an der „Breiten Wiese“ soll weitergeführt werden, eine Maßnahme zur Arbeit mit Asylbewerberkindern in der Sattlerstraße sollte eingerichtet werden.
- Verstärkung integrativer Ansätze/Maßnahmen in der Arbeit sowohl mit ausländische Kindern und Jugendlichen als auch mit Kindern und Jugendlichen aus Spätaussiedlerfamilien.
Integrative Arbeit mit Behinderten und Nichtbehinderten
- mehr integrative Arbeit in den einzelnen Verbänden
- erweiterte Zuschussregelung
Mädchen-/Jungenarbeit
- Erarbeitung eines Konzepts zur geschlechtsspezifischen Arbeit mit klar definierten Zielsetzungen und Arbeitsaufträgen mit allen Konsequenzen räumlicher, materieller, personeller und finanzieller Ausstattung.

