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Umsetzung von Prioritäten

Umgesetzte Prioritäten seit der Verabschiedung des Jugendhilfeplans im Jahr 2001

  • Aufbau einer Beteiligungsstruktur
    - Schaffung einer Planstelle für die Fortschreibung der Jugendhilfeplanung seit August 2002 0,5 VZ
    - Regelmäßige Durchführung von Stadtteilkonferenzen
    - Vernetzung von Jugendhilfeplanung und Stadtplanung
  • Ideelle und finanzielle Förderung des Ehrenamtes
    - Vergünstigungen für die JugendleiterInnnen (JULEICA)
    - Maßnahmen zur Würdigung ehrenamtlicher Arbeit - Vergabe des Förderpreises "Ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit"
  • Förderung der Jugendarbeit mit Spätaussiedlern - Streetwork am Deutschhof VZ von September 2003 bis Februar 2012
  • Verstärkung aufsuchender Jugendarbeit: eine weitere Stelle VZ seit 2005, Schwerpunkt zunächst Gartenstadt / Musikerviertel, seit 2012 Innenstadt, 0,5 VZ im Rahmen des Wohnfähigkeitstrainings von "Jugend stärken im Quartier" seit 2016
  • Förderung der Jugendsozialarbeit an Schulen insbesondere an Förder- und Hauptschulen: Jugendsozialarbeit an der Frieden-Volksschule, Auen-Volksschule, Albert-Schweitzer-Volksschule, Pestalozzi-Schule sowie der Adolph-Kolping-Schule (Berufsschule)
  • Förderung der Jugendsozialarbeit an Schulen / Grundschulen: je 0,5 VZ seit dem Schuljahr 2010 / 2011 an der Albert-Schweitzer-Volksschule und der Friedrich-Rückert-Volksschule, ab 2013 Auen-Volksschule und Dr.-Pfeiffer-Volksschule
  • Personalaufstockung im Sachgebiet Jugend- und Familienhilfe
    - Einrichtung des Fachdienstes Pflegekinderwesen und Adoption mit einer Stelle VZ seit Juli 2005 sowie einer Stelle 0,5 VZ seit April 2011 und 0,5 VZ seit April 2015; Stand 2018: 2 Stellen 26 Std., 0,5 VZ, 30 Std.
    - Einrichtung der Koordinierenden Kinderschutzstelle "KoKi" (VZ) seit Juni 2009 mit unterstützenden Maßnahmen für Kinder in schwierigen familiären Situationen
    - Zur Unterstützung der Bezirkssozialarbeit eine Stelle VZ seit Februar 2011, eine weitere Stelle VZ seit November 2015, zwei weitere Stellen VZ (in Folge von Personalbemessung) ab 2019
  • Erweiterung des Angebots für soziale Gruppenarbeit / soziale Trainingskurse Einrichtung von Anti-Aggressions-Trainings seit 2007
  • Bedarfsgerechter Ausbau an Plätzen für unter 3-Jährige seit 2008 in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege unter Einbezug der Ergebnisse einer Elternbefragung (2008) sowie bedarfsgerechter Ausbau an Plätzen für Kinder über 3 Jahre
  • Qualifizierung ehrenamtlicher Kräfte in den Hausaufgabenbetreuungen durch jährliche Fortbildungsangebote der Fachakademie für Sozialpädagogik in Schweinfurt (erstmals 2008, zuletzt 2018)
  • Wiedereröffnung des (seit August 2008 geschlossenen) Jugendtreffs am Deutschhof seit Februar 2012
  • Schaffung einer Stelle VZ für den Bereich Pflegschaften/Vormundschaften seit September 2012 aufgrund gesetzlicher Aufgabenerweiterung
  • Förderung der Jugendsozialarbeit an Schulen: 0,5 VZ seit dem Schuljahr 2013/2014 an der Schiller-Grundschule
  • 0,5 VZ in der Jugend- und Familienhilfe für den Einsatzort Friedenschule in der jahrgangsgemischten gebundenen Ganztagsklasse
  • Eine Stelle VZ für Mobile Jugendarbeit im Gründerzeitviertel (Jugend stärken) seit 2015, 
  • Einrichtung von fünf Familienstützpunkten 2015 am Bergl, am Deutschhof, in Oberndorf und in der Innenstadt, sowie im Musikerviertel seit 2017
  • Pädagogische Qualitätsbegleitung PQB in den Kindertageseinrichtungen 0,75 VZ seit November 2015
  • Bildung eines Fachteams für unbegleitete Minderjährige Herbst 2015 (Aufstockung des Fachbereichs Jugend- und Familienhilfe um eine Stelle VZ)
  • Jugendsozialarbeit an der Gartenstadt-Grundschule seit 2018 mit 0,5 VZ
  • CURA (Coaching zur Bekämpfung urbaner Arbeitslosigkeit in Kooperation mit dem Jobcenter) seit 01.10.18
  • Beteiligungen von Kindern, Jugendlichen und Familien finden immer wieder situations- und anlassbezogen statt, um sie an Planungen, die ihre Lebenswelt betreffen, teilnehmen zu lassen (z. B. Pfisterplatz).